Erfahrungsberichte

Berührend und aufschlussreich sind die Geschichten und Erfahrungen, die Eltern über ihr Kind mit Down-Syndrom aufgeschrieben haben. Inzwischen gibt es schon viele solcher Erfahrungsberichte. Einige können Sie in unserem WebShop bestellen. Auch eine Anzahl aktueller, hervorragender Fotobücher haben wir hier aufgenommen.


Dorothee Zachmann
Bin Knüller
, Die Geschichte von Jonas
2008

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Hg. Simone Fürnschuß-Hofer
Das Leben ist schön

2007

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Christine Fraas
Leben mit Hermine

2002

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Marianne Neeb
Lysander
– Grenzerfahrung einer Mutter
2006

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Angelika Kampfer
Aufgenommen
– Leben mit Down-Syndrom
2003

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Conny Wenk
Außergewöhnlich
– Kinder mit Down-Syndrom und ihre Mütter
2006

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Conny Wenk
Außergewöhnlich: Väterglück – Fotoband
2008

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Andreas Bohnenstengel
Ich bin anders als du denkst

2008

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Andreas Reeg
Menschen mit Down-Syndrom

2003

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Conny Wenk
Schmetterlingszauber

2008

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Gerd Brederlow
Bobby, Herr Bredi und Mister Herr Bendel

Piper, 2002

Einer wie er ist nicht zum Star geboren, denn Boby Brederlow hat das Down-Syndrom. Dennoch hat Bobby sich seinen Lebenstraum erfüllt und ist Schauspieler geworden.Voller Wärme und mit unwiderstehlichem Witz erzählt sein Bruder von Bobbys außergewöhnlichem Leben zwischen Drehaufnahmen und Behindertenwerkstatt, und vom Alltag in einem ganz und gar nicht alltäglichen Männerhaushalt.


Evelyn Klaus
Der Tanz auf dem Regenbogen

Weimarer Schiller-Presse, 2008

Sören ist mit dem Down-Syndrom geboren worden. Aber wie wunderbar ist es ihm ergangen – ihm, der von seinen Eltern, seinem Bruder, der ganzen Familie und vielen Freunden so geliebt und gefördert wird! Der Dank kommt sofort: Aus Sören ist ein liebenswerter, lebensbejahender Mensch geworden, der seinen Wissensdurst nach dem Leben stets mit vielen Fragen stillte.


Gabriele Röhl
Bei uns bist Du willkommen

Verlag Jakob von Hoddis, 1997

Die Autorin erzählt von ihrem jetzt 18-jährigen Sohn Marc mit Down-Syndrom. Von Tiefen und Höhen, Ängsten, Sorgen und Freuden wird ebenso berichtet wie vom Leben in der Familie, mit Verwandten, Nachbarn und Freunden.


Josep M. Espinàs
Dein Name ist Olga

pendo-verlag, 1988

Josep M. Espinàs ist ein berühmter catalanischer Schriftsteller. Seine „17 Briefe an meine mongoloide Tochter“ wurden in rascher Folge geschrieben. Diese Enzyklopädie der Vaterliebe ist weniger eine Summe als der Extrakt einer Lehrzeit. Sie richtet sich in Wahrheit nicht an Olga, sondern an den Leser, der dem Verfasser über die Schulter blickt, also zum Beispiel an Eltern in vergleichbarer Lage.


Monika Ramsayer (Hrsg.)
Du gehörst zu uns – So wie du bist
Leben mit einem behinderten Kind
Hänssler, 2007

Dieses Cover ist eine wunderbare Einladung zu den vielen beeindruckenden biografischen Einblicken, die so bunt sind wie das Leben eben ist – voll Freude, Vitalität, Ausdrucksstärke, Sensibilität, Sorge, Trauer und tiefen Erfahrungen der Liebe. Vorgetragen von Müttern, einem Vater, Großmüttern, Bekannten, Geschwistern, zwei mit Behinderung lebenden jungen Frauen sowie einer Hebamme.


Rosemarie Urban
Ein Leben mit Kevin

Reha-Verlag 1995

Der Lebensbericht einer Mutter über ihr geistig behindertes Kind, über die Schwangerschaft, die Geburt von Kevin, der mit Down-Syndrom zur Welt kommt, und die ersten vier Jahre des Zusammenlebens mit diesem Kind.


Martha Beck
Ein wunderbares Kind
– Wie Adam mein Leben verändert hat
Ullstein, 2000

Die Autorin hat bereits ein Kind und hervorragende akademische Zukunftsperspektiven, als sie erneut schwanger wird – mit einem Kind mit Down–Syndrom. Zum Entsetzen ihrer Umgebung denkt sie gar nicht an Abtreibung, sondern stellt sich der Aufgabe mit umwerfendem Humor, mitreißender Energie und unglaublicher Willenskraft.


Inge Aicher-Scholl
Eva
– Weil Du bei mir bist, bin ich nicht allein
Direktverlag, Riedhausen, 1996

Die Autorin beschreibt das Auf und Ab mit ihrer Tochter mit DS über einen Zeitraum von mehr als vierzig Jahren.


Melanie Ahrens
Glück, ich sehe dich anders
Mit behinderten Kindern leben
Verlag Lübbe, 2006

Hinsehen und die kleinen Wunder erkennen – Melanies Motto für ihr Leben mit den behinderten Töchtern.
Melanie und Rolf lernen sich mit Anfang 20 kennen. Ihr Traum ist es, zu heiraten und Kinder zu haben. Als kurz nach der Hochzeit Louise geboren wird, scheint ihr Glück vollkommen. Doch die Freude über die Tochter schlägt in Verzweiflung um: Louise mit wird mit einem Down-Syndrom geboren - und ein behindertes Kind passt nicht in die heile Welt des jungen Paares. Doch Louise erobert die Herzen ihrer Eltern! Melanie und Rolf wollen sie nicht mehr hergeben. Und dann wird Melanie erneut schwanger. Sie hofft auf ein gesundes Geschwisterchen für Louise ...


Else Wiegard
Heute sterbe ich, heute lebe ich!
– Leben mit einem schwerstbehinderten Kind
Verlag Hartmut Becker, 1998

Aus der Sicht der Mutter wird das Zusammenleben mit Karin, einem Mädchen mit Down-Syndrom und einem schweren Herzfehler sowie weiteren Mehrfachbehinderungen, beschrieben. Trotz aller Beeinträchtigungen von Karin, die im Alter von 18 Jahren starb, erlebte die Familie sie als besondere Bereicherung.


Rosi Nieder
Kai freut sich

Videel Verlag, 2001

In einer heiteren und unbeschwerten Art erzählt die Autorin aus dem Leben mit Ihrem Kind mit Down-Syndrom. Sie möchte den Lesern die Lebensfreude und Zufriedenheit dieses Kindes vermitteln und berichtet von den vielen Alltäglichkeiten mit Ihrem Sohn.


Silvia Görres
Leben mit einem behinderten Kind

Serie Piper 1987

Ein behindertes Kind verändert das Leben seiner Familie. Wie reagieren Eltern, Geschwister und die Umwelt darauf? Welche Schritte können und müssen unternommen werden, um dem behinderten Kind zu helfen? Wie können Eltern Enttäuschung, Trauer und Nicht-wahr-haben-wollen verarbeiten?


Angelika-Martina Lebéus
Liebe auf den zweiten Blick

Bastei-Lübbe 1989, 1993

Mit 28 Jahren bringt Angelika endlich das Kind zur Welt, das ihr Mann und sie sich schon so lange gewünscht haben. Doch die Freude weicht der entsetzlichen Realität: Klarissa hat DS. Damit gerät Angelika in einen Sog von Konflikten, die ihr bittere Erfahrungen und entwürdigende Situationen bescheren. Doch bald lernt sie, aus ihrer Lage das beste zu machen.


Nancy B. Miller
Mein Kind ist fast ganz normal

Trias, 1997

Ein ungewöhnlich praktisches und hilfreiches Buch. Indem es den Prozess der Bewältigung in viele verschiedene und auf unterschiedliche Bereiche abzielende Anpassungsstrategien zerlegt, bietet es uns eine sehr präzise Straßenkarte durch das unwegsame Neuland, das wir Eltern mit behinderten Kindern erkunden müssen.


Helen und Suzie Wade
Meine ganz besondere Tochter

Knaur, Lebenslinie, 1996

Das Buch beschreibt die Erlebnisse des englischen Ehepaars Wade mit ihren drei Kindern. Die erste Tochter, Suzie, hat DS und wurde 1954 geboren. Ein Roman, übersetzt aus dem englischen.


Dorothee Zachmann
Mit der Stimme des Herzens

Gütersloher Verlagshaus, 1999

Jonas ist mit dem Down-Syndrom zur Welt gekommen. Für seine Mutter ist Jonas ein Geschenk, das ihr Leben bereichert. Berührend beschreibt Dorothee Zachmann ihre Gefühle und ihre Beziehung zu Jonas. Trotz aller Ängste und Schmerzen überwiegen Mut und Hoffnung. Schöne und schwere Augenblicke werden lebendig, wenn die Autorin die Stimme ihres Herzens in poetischen Worten sprechen lässt.


Daniela Seebacher
Nina.
Das Mädchen mit dem Down-Syndrom
2008

Nina ist ein zehnjähriges Mädchen mit Down-Syndrom. In ihr pulsiert das Leben, frei von den Konventionen, die uns oft plagen. Eingebettet in einer Familie mit drei Geschwistern hält sie den Alltag lebendig, fühlt, weint, lacht und kann sich wunderbar ärgern. Schließlich sind auch ihre Brüder eine zeitweilige Plage. Sie ist ein ganz normaler Mensch. Aber schließlich – was ist schon normal?


Kerstin Rodger
Träume ändern ihr Gesicht

IJADU Verlag, 2000

Die Autorin beschreibt ihr Leben mit ihrem behinderten Sohn zwischen Verzweiflung und unerschütterlicher Liebe, mal ironisch distanziert, mal beklemmend gefühlvoll.Der Schicksalsschlag erweist sich als (Um)Weg zum Glück, der neue Horizonte öffnet: menschlich wie künstlerisch.


Rosi Mittermeier
Werde ich Dich lieben können

Patmos Verlag 1994

Die Autorin beschreibt, wie sie lernte, ihr Down-Kind zu lieben, wie sie mit der Förderung Anitas zurechtkam und wie Anita selbstbewusst ihren Platz innerhalb der Familie eroberte. Ein schönes, sensibles Buch mit vielen brauchbaren Tipps über Frühförderung, Sprachanbahnung usw.


Ines Wejgaard
deine welt – meine welt

Edition Hans Erpf, 1999

Dieses Buch erzählt von den besonderen Freuden und Schwierigkeiten des Lebens mit einer Schwester mit Down-Syndrom. Es ist keine romantisierende, und doch sehr warmherzige wie humorvolle Rückschau in ein Leben, das Überraschungen bereithält.


Buch vergriffen?
 Vielleicht ist es noch in Bibliotheken oder Buchbeständen von DS-Selbsthilfegruppen einzusehen oder eventuell über einen Online-Buchversand zu beziehen.