Das Deutsche Down-Syndrom InfoCenter bietet regelmäßig Fortbildungen für Eltern, Fachleute und angehende Fachleute an.

Aktuell stehen folgende Veranstaltungen auf dem Programm:

• „Frei sein“ – Kreativ-Tagung
• Das Programm „Kleine Schritte“ und die Früh-Lese-Methode
• Gebärden-unterstützte Kommunikation (GuK)

7.
28.
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2017
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Referentin Prof. Dr. Etta WilkenDie Termine der Seminare mit Prof. em. Dr. Etta Wilken zur Gebärden-unterstützten Kommunikation finden Sie hier.

 


Gerne weisen wir hin auf interessante Veranstaltungen unserer Kooperationspartner:

• „Inklusion – Das bin ich!“
03.
06.
2017

Text „Frei sein“ und „Kreativ-Tagung“ vor Wolken-HIntergrund

Das Gefühl, frei sein zu wollen, ist uns allen gemeinsam. Im Leben von Menschen mit Down-Syndrom spielt es eine große Rolle. Und so stellen wir sie, die Jugendlichen und Erwachsenen in den Mittelpunkt unserer diesjährigen Tagung "Frei sein". In einem der fünf verschiedenen Workshops können sie sich ausprobieren und frei ihre Talente und Bedürfnisse ausleben.

Parallel dazu finden vier Workshops für Eltern statt. Sie bieten die Möglichkeit, sich vertieft über Erfahrungen auszutauschen und neue Impulse für den Alltag zu gewinnen.

PROGRAMM

9.15 Uhr   Begrüßung und Einführung in die Tagung
10.00 Uhr   Beginn der Workshops
11.30 Uhr   Kaffeepause im Foyer
12.00 Uhr   Fortsetzung der Workshops
13.00 Uhr   Gemeinsame Mittagspause – Imbiss im Foyer
14.30 Uhr   Jugendliche und junge Erwachsene bereiten die Präsentationen vor.
Eltern und andere Bezugspersonen setzen nach Bedarf den Austausch in ihren Workshops fort.
15.15 Uhr   Kurzer Austausch untereinander über die Erfahrungen aus den vier Gruppen für Eltern und andere Bezugspersonen
16.00 Uhr   Come Together
Präsentationen aus den fünf Kreativ-Workshops
17.30 Uhr   Abschluss der Tagung

Text „Für Jugendliche und junge Erwachsene“

Frei Sein auf der Bühne

Theater-Workshop mit Susanne Abel

Sich frei spielen. Sich frei fühlen.
Spielen ohne Grenzen. Alles darf sein.
Mit dieser Freiheit spielen wir Theater.
Und wir fühlen die Freiheit.
Wir verkörpern sie: Bühne frei!

Susanne Abel, Ausgebildete Schauspielerin und staatlich geprüfte Logopädin, Erlebnispädagogin i. A., Leiterin von Theaterworkshops, Regisseurin der Theatergruppe "Wichernrummel" für Menschen mit Behinderung, seit 2015 Leiterin der Gesprächsgruppe für Frauen mit Down-Syndrom in Nürnberg


Die Gedanken sind frei!

Schreib-Werkstatt mit Anne Leichtfuß

Im Kopf ist man frei.
Man darf alles denken.
Wie kann man diese Gedanken zu Texten machen?
Darum geht es in diesem Workshop.
Alle können mitmachen.
Es werden Texte geschrieben zum Thema Freiheit.

Anne Leichtfuß, Redaktions-Assistenz beim Magazin "Ohrenkuss ... da rein, da raus", Mit-Gründerin und Webmasterin des partizipativen Forschungs-Projektes TOUCHDOWN 21, Bachelor of Arts als Online-Redakteurin an der Fachhochschule Köln


Musik ohne Grenzen

Musik-Werkstatt mit Hannah Weimel und Sophie Kitschke

Du liebst Musik? Wir auch!
Du möchtest Instrumente kennenlernen und frei darauf spielen? Wir machen mit!
Du möchtest mit selbst gemachter Musik mit anderen auf die Bühne? Wir helfen dir dabei!
Bitte Lieblingsmusik (CD, Stick, Handy) und eigene Instrumente (falls vorhanden) mitbringen!

Hannah Weimel, Musikerin/Sängerin und Songwriterin in eigener Band, Dipl. Musiktherapeutin (FH), tätig in der Tagesklinik der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Klinikum Nürnberg Nord und in der eigenen Praxis für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Sophie Kitschke, Dipl. Musiktherapeutin (FH) und Musikerin (Geige und Gesang), aktuell tätig in der Palliativpflege und als Musiklehrerin an der Fachschule für Heilpädagogik Nürnberg


Freier Blick

Foto-Workshop mit Hermann Posch

Gegenstände. Licht. Farben. Portrait. Bewegung.
Freier Blick. Ohne Kontrolle. Bestimmend.
Etwas Neues. Das, was ich immer schon mag. Anders als gewöhnlich.
Wir werden ganz verschiedene Wege gehen und
uns von der Schönheit und vom Augenblick überraschen lassen.
Bitte eigene und gewohnte Kamera mitbringen!

Hermann Posch, Tanz-, Theater- und Portraitfotograf, leitete bereits Foto-Workshops für Jugendliche mit Down-Syndrom


Freies Tanzen und Begegnung

Tanz-Workshop mit Wilhelm Haushammer

Für mich ist tanzen: herumtollen, stehen, spüren,
am Boden kullern, lachen, Stille, Freude, frei sein!
Wenn wir uns dann in diesem "Frei sein" begegnen,
wie wird das wohl sein? Lasst es uns ausprobieren!

Wilhelm Haushammer, Integrationshelfer, zertifizierter Yogalehrer BYV und Kursleiter, seit 2017 leitet er eine Tanzgruppe für Jugendliche mit Down-Syndrom

 

Bilder (Portraits) der Referentinnen und Referenten

Die Referentinnen und Referenten (von links): Susanne Abel, Anne Leichtfuß, Hannah Weimel, Sophie Kitschke, Hermann Posch, Wilhelm Haushammer

 

Text „Für Eltern und andere Bezugspersonen“

Selbstständig sein und den Alltag gestalten

Welche Rolle spielen Eltern dabei?

Irgendwann ist es so weit … unsere erwachsenen Kinder ziehen aus, verlassen das Elternhaus und ziehen in eine eigene Wohnung, in eine WG oder ein Wohnheim.
Sind die vielen Jahren der Begleitung und Förderung, die das Elternhaus bis dahin geleistet hat, nun zu Ende? Sind die jungen Menschen jetzt so selbstständig, dass sie keine Unterstützung mehr brauchen? Werden sie sich nun aus eigener Initiative und eigenständig weiterentwickeln, ihre Freizeit gestalten, Ihren Haushalt führen, Freunde finden und Freundschaften pflegen …?
Nein, Begleitung und Unterstützung sind weiterhin notwendig. Deshalb übernehmen Wohn- , Freizeit- und Arbeitsassistent*innen das Ruder. Und wir Eltern können uns zurücklehnen?
Diese Lösung ist zu einfach. Eltern werden nach wie vor eine Rolle spielen. Wie sieht diese aus? Was können wir, sollen wir, dürfen wir und müssen wir übernehmen? Wie begleiten wir unsere erwachsenen Kinder in ihrem Alltag, damit Fertigkeiten nicht verlorengehen, Weiterentwicklung ermöglicht, ihr Recht auf Teilhabe am Leben in der Gesellschaft umgesetzt werden und ihnen ein zufriedenes, erfülltes Leben gelingen kann.

Cora Halder, Pädagogin, Mitgründerin und langjährige Geschäftsführerin des Deutschen DS-InfoCenters (1998–2015) – Mit Referaten, Fortbildungen oder in Beratungsgesprächen vermittelt sie nicht nur Fakten, es ist ihr vielmehr ein großes Anliegen, Andere zu sensibilisieren und für Menschen mit Down-Syndrom "eine Lanze zu brechen", denn sie verdienen unseren Respekt und unsere Wertschätzung.


Begegnung von Mensch zu Mensch

Der Workshop möchte Eltern und andere Bezugspersonen dazu anregen, bewusst zu unterscheiden zwischen Momenten, in denen sie ihrer Rolle als erziehende und fördernde Erwachsene gerecht werden müssen, und solchen, wo eine Begegnung auf Augenhöhe das größte Geschenk ist, das sie sich und den erwachsenen Kindern machen können. Nur dann können die besonderen Qualitäten jedes und jeder Einzelnen zum Vorschein kommen.
Unsere effiziente und funktionale Welt bietet nicht die besten Voraussetzungen, damit sich das Potenzial entfalten kann, das Menschen mit Down Syndrom mitbringen: "In dieser Welt ist einfach kein Platz für Kinder wie unsere", sagte mal eine Mutter zu mir. Also schaffen wir diesen Platz. Solch eine Begegnung setzt die Bereitschaft der Erwachsenen voraus, als sie selbst anwesend zu sein. Das werden wir im Workshop üben.

Heike Pourian, Dipl. Kulturpädagogin, Dozentin an der Ohm-Hochschule Nürnberg, unterrichtet die zeitgenössische Tanzform Contact Improvisation und findet als Freiberuflerin immer neue Zusammenhänge, in denen ihre Arbeit zu einer anderen Sicht auf die Welt beitragen kann – zum Beispiel in den Bereichen Inklusion, Vielfalt, Bildung und gesellschaftlicher Wandel. 2011 – 2016 Leiterin der Tanzlust-Gruppe für Jugendliche mit Down-Syndrom.


Bewegung und kognitive Potenziale

Seit den Ergebnissen der Trisomie 21-Studie, an welcher über 1.000 Menschen mit Trisomie 21 teilgenommen haben, wissen wir besser um die tatsächlichen Stärken und Schwächen von Menschen mit Trisomie 21 bescheid: Sie haben einen kleineren Aufmerksamkeitsumfang, wodurch ihre Simultanerfassung eingeschränkt ist. Ihre Stärken liegen in der Kreativität und in der Abstraktion (im Sinne des Absehens von Details).
Weil sich Ergebnisse von Grundlagenforschung nicht einfach eins zu eins auf die Praxis übertragen lassen, erforscht Dr. Röhm seit 2013 in einem handlungswissenschaftlichen Zirkusprojekt zur Förderung der motorischen und kognitiven Entwicklung, inwiefern Menschen mit Trisomie 21 gewinnbringend von den Ergebnissen der Studie profitieren können.
In der Gesprächsrunde sollen die syndromspezifischen Bedingungen für Lernende mit Trisomie 21 gemeinsam erörtert werden.

Dr. Alfred Christoph Röhm, Gymnastiklehrer und Bewegungstherapeut (Spacial Dynamics Practitioner), Sonderpädagoge mit den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung, Körperliche und Motorische Entwicklung und Lernen, Individualpsychologischer Berater (nach Adler). Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Hamburg.


Freizeit, soziale Teilhabe und Kommunikation

Freie Zeit beinhaltet in unserer Gesellschaft die Hoffnung auf ein hohes Maß an Lebensqualität und Lebensfreude. Neben der Bildung für eine berufliche Tätigkeit, ist deshalb die Bildung für die eigenaktive Gestaltung der freien Lebenszeit bedeutsam. Eltern von Kindern mit Beeinträchtigungen wissen um die besonderen Herausforderungen der Freizeitgestaltung am Wochenende. Gleiches gilt, wenn der Sohn oder die Tochter als beruflich tätiger Erwachsener seinen Feierabend und das Wochenende erlebnisreich gestalten möchte. Denn freie Zeit und die in ihr erwarteten Freiheits-Spielräume sind insbesondere dann beglückend, wenn sie interessengeleitet, selbstbestimmt und in sozialer Kommunikation gestaltet werden können. Die dazu benötigten Voraussetzungen sind jedoch oftmals durch unterschiedliche Teilhabebarrieren begrenzt, die zu reflektieren und konstruktiv zu überwinden sind. Ein wichtiger Aspekt für selbstbestimmte Freizeitgestaltung sind kommunikative Fähigkeiten und ein angemessenes soziales Verhalten. Besonders für den Wunsch nach Freundschaft und Partnerschaft spielen lebenspraktische, soziale und kommunikative Fähigkeiten eine wichtige Rolle.
Im Workshop sollen die verschiedenen Teilhabebarrieren aufgewiesen und Möglichkeiten der Überwindung diskutiert werden, damit individuell ein möglichst selbstbestimmtes und sozial befriedigendes Leben gelingen kann.

Prof. Dr. Etta Wilken, lehrte am Institut für Sonderpädagogik der Leibniz Universität Hannover Allgemeine und Integrative Behindertenpädagogik. Ihre aktuellen Forschungsbereiche sind Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Down-Syndrom, insbesondere Sprachförderung sowie integrative/ inklusive Pädagogik. Sie entwickelte die Gebärden-unterstützte Kommunikation (GuK) zur Sprachförderung (noch) nicht sprechender Kinder. In Vorträgen und Seminaren gibt sie Eltern von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Down-Syndrom sowie Fachleuten differenzierte Informationen.

Prof. Dr. Udo Wilken, tätig als Professor für Sonderpädagogik und Rehabilitation behinderter Menschen an der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim. In zahlreichen Publikationen und Seminaren befasst er sich mit Themen wie berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung, Freizeitgestaltung und Elternberatung.

 

Bilder (Portraits) der Referentinnen und Referenten zu den Themen für Eltern und andere Bezugspersonen

Die Referentinnen und Referenten (von links): Cora Halder, Heike Pourian, Dr. Alfred Christoph Röhm, Prof. Dr. Etta Wilken, Prof. Dr. Udo Wilken

Datum
Samstag, 7. Oktober 2017
9.15 – 17.30 Uhr

Veranstaltungsort
C.-Pirckheimer-Haus (CPH), Königstraße 64, 90402 Nürnberg
(fünf Minuten Fußweg vom Hauptbahnhof)

Zielgruppe
Jugendliche und junge Erwachsene mit Down-Syndrom, Eltern und andere Bezugspersonen

Teilnahmebeitrag und Bezahlung
Familienbeitrag 2 Personen: 75 Euro, Familienbeitrag 3 Personen: 100 Euro
Bitte überweisen Sie den Betrag nach Erhalt unserer Anmeldebestätigung an:
Deutsches Down-Syndrom InfoCenter
IBAN: DE26 7635 0000 0050 0064 25
BIC: BYLADEM1ERH
Betreff: VN 0710

Anmeldung
Wir bitten um schriftliche Anmeldung. Verwenden Sie bitte dazu das der Einladung beigelegte (oder als Download erhältliche) Anmeldeformular und senden Sie es per Post, Fax oder als Scan-Anhang per E-Mail an das DS-InfoCenter zurück info@ds-infocenter.de. Vielen Dank!
Bitte beachten Sie: Ihre Anmeldung ist erst gültig, nachdem der Teilnehmerbeitrag in voller Höhe und vor Veranstaltungsbeginn bei uns eingegangen ist.

Wichtiger Hinweis
Für unsere Öffentlichkeitsarbeit machen wir während der Veranstaltungen Fotos. Wer wünscht, nicht ins Bild zu kommen, teile uns das bitte im Vorfeld mit.

Einladung (Titelseite) zur TagungDie Einladung mit dem Programm zur Tagung gibt es hier zum Download.

Anmeldeformular (PDF) zum Download

 

 

 

 

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Referentin Cora HalderDas Frühförder-Programm „Kleine Schritte“ und die Früh-Lese-Methode

Ein Seminar für Eltern und Fachkräfte

„Kleine Schritte“ ist ein Frühförderprogramm für Kinder im Alter von bis zu fünf Jahren. Es wurde gezielt für Eltern von Kindern mit Down-Syndrom konzipiert und liefert strukturierte Hilfen für die Erziehung des Kindes in seinem häuslichen Umfeld. Selbstverständlich können auch Pädagogen, Therapeuten und Studierende mit diesem Programm arbeiten.

Es werden das Entstehen und die Grundlagen des Programms erläutert und der Aufbau des Programms erklärt. Im zweiten Teil werden vor allem praktische Tipps im Umgang mit dem Programm zu Hause vermittelt.

Die Früh-Lese-Methode ist Bestandteil des Kleine-Schritte-Programms und wird im dritten Teil des Seminars vorgestellt.

Referentin
Cora Halder, Pädagogin, langjährige Beraterin und Referentin, Geschäftsführerin Deutsches DS-InfoCenter (1998–2015)

Datum
Samstag, 28. Oktober 2017
10 – 16 Uhr

Veranstaltungsort
CPH-Tagungshaus, Königstraße 64, 90402 Nürnberg

Zielgruppe
Eltern, Fachkräfte und alle Interessierten

Teilnahmebeitrag und Bezahlung
80 Euro für Nichtmitglieder, 40 Euro Mitglieder, 60 Euro Elternpaare
bitte überweisen an: Deutsches Down-Syndrom InfoCenter
IBAN: DE26 7635 0000 0050 0064 25
BIC: BYLADEM1ERH
Betreff: VN 2810

Anmeldung
Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis 13. Oktober 2017
Die Anmeldung kann telefonisch beim DS-InfoCenter, Telefon 09123 982121
oder per E-Mail an: info@ds-infocenter.de erfolgen.
Bitte beachten Sie: Ihre Anmeldung ist erst gültig, nachdem der Teilnahmebeitrag in voller Höhe und vor Veranstaltungsbeginn bei uns eingegangen ist.

Wichtiger Hinweis
Für unsere Öffentlichkeitsarbeit machen wir während der Veranstaltungen Fotos. Wer wünscht, nicht ins Bild zu kommen, teile uns das bitte im Vorfeld mit.

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Referentin Prof. Dr. Etta WilkenGebärden-unterstützte Kommunikation (GuK)

Seminar für Eltern und Fachkräfte

Viele unterschiedliche Beeinträchtigungen können den Spracherwerb deutlich verzögern und besonders das Sprechenlernen erheblich erschweren. Es ist deshalb wichtig, den Kindern schon in der frühen Entwicklung differenzierte Hilfen zur Kommunikation anzubieten. Ein Verfahren, das sich besonders für kleine Kinder bewährt hat, ist die Gebärden-unterstützte Kommunikation (GuK). Dabei werden begleitend zur gesprochenen Sprache nur die bedeutungstragenden Wörter gebärdet; die gesprochene Sprache wird auf keinen Fall ersetzt!
In diesem Seminar werden die theoretischen Grundlagen der Gebärden-unterstützten Kommunikation erarbeitet sowie die Grundgebärden praktisch vermittelt. Erfahrungen mit GuK sollen anhand von Videobeispielen verdeutlicht und gemeinsam diskutiert werden.

Referentin
Prof. em. Dr. Etta Wilken, Leibniz Universität Hannover, Institut für Sonderpädagogik

Datum
Samstag, 25. November 2017
9.30 – 15.30 Uhr

Veranstaltungsort
CPH-Tagungshaus, Königstraße 64, 90402 Nürnberg

Zielgruppe
Eltern, Fachkräfte und alle Interessierten

Teilnahmebeitrag und Bezahlung
80 Euro Nichtmitglieder, 40 Euro Mitglieder, 60 Euro Elternpaare
bitte überweisen an:
Deutsches Down-Syndrom InfoCenter
IBAN: DE26 7635 0000 0050 0064 25
BIC: BYLADEM1ERH
Betreff: VN 2511

Anmeldung
Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis 10. November 2017
Die Anmeldung kann telefonisch beim DS-InfoCenter, Telefon 09123 982121
oder per E-Mail an: info@ds-infocenter.de erfolgen.
Bitte beachten Sie: Ihre Anmeldung ist erst gültig, nachdem der Teilnehmerbeitrag in voller Höhe und vor Veranstaltungsbeginn bei uns eingegangen ist.

Wichtiger Hinweis
Für unsere Öffentlichkeitsarbeit machen wir während der Veranstaltungen Fotos. Wer wünscht, nicht ins Bild zu kommen, teile uns das bitte im Vorfeld mit.

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